Referent:in (w/m/d) für den Bereich der Eingliederungshilfe für Erwachsene (SGB IX) -Nr.: 34/2026-
Über diese Stelle
Bei der Behörde der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration ist im Referat 14 zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Stelle als Referent:in (w/m/d) für den Bereich der Eingliederungshilfe für Erwachsene (SGB IX)
Entgeltgruppe 14 TV-L mit 39,2 Wochenstunden bzw. Besoldungsgruppe A 14 mit 41 Wochenstunden zu besetzen.
Die Stelle ist auch für Teilzeit geeignet.
Das Aufgabengebiet umfasst u.a.:
- Verhandlung und Abschluss von Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen zur Schaffung neuer Einrichtungen und Dienste
- Weiterentwicklung und Pflege eines bereichsbezogenen Leistungs-, Kosten- und Investitionscontrollings
- Weiterentwicklung und Pflege von einrichtungsübergreifenden Regelungen zur Gestaltung und zum Abschluss von Vereinbarungen
- Verhandlung von Rahmenbedingungen und -verträgen zur Leistungserbringung und - finanzierung
- Durchführung von Wirtschaftlichkeitsanalysen und Betriebsvergleichen
- Vertretung in Schiedsstellenverfahren sowie Beteiligung bei Sozial- und Verwaltungsgerichtsverfahren zur Finanzierung von Einrichtungen und Diensten Voraussetzungen:
- Befähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Allgemeine Dienste oder eine vergleichbare Qualifikation, z. B. als DiplomVerwaltungswirt:in/Diplom-Verwaltungsbetriebswirt:in (w/m/d), oder ein abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master/Diplom) im Bereich Wirtschafts-, Gesundheits- oder Sozialwissenschaften
- Profunde betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten, die im Rahmen eines Studiengangs erworben, sowie im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit vertieft wurden Erwünscht und von Vorteil sind:
- Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität, Eigeninitiative, sicheres und gewandtes Auftreten, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
- Gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift
- Sicherer Umgang mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie, insbesondere mit Textverarbeitung und Tabellenkalkulation
- Kenntnisse im Sozialrecht SGB IX im Vertrags- und Leistungserbringerrecht sowie im Tarifrecht Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration fördert die Inklusion von schwerbehinderten Menschen und freut sich daher über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Diesem Personenkreis wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Bewerbungen von Menschen mit internationaler Biografie und Menschen aller Geschlechter begrüßen wir ausdrücklich.
Erfolgreiche Bewerber:innen (w/m/d) treten hinsichtlich einer Beförderung in Konkurrenz zu anderen Beamt:innen (w/m/d), die bereits einen gleichwertigen Dienstposten innehaben.
Außerberufliches bürgerschaftliches Engagement der Bewerber:innen (w/m/d) wird begrüßt.
Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ist seit 2005 entsprechend zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.soziales.bremen.de (Das Ressort/Wir sind familienfreundlich).
Darüber hinaus bietet die Behörde auch Veranstaltungen und Kurse zur Betrieblichen Gesundheitsförderung an.
Das Auswahlverfahren wird unter Berücksichtigung von anlassbezogenen Beurteilungen, Zeugnissen bzw. Referenzen durchgeführt.
Telefonische Auskunft erteilt Herr Dr. Peter Michell-Auli, Tel.: 0421/ 361-2028.
Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 27.11.2026 (Eingang im u.g Karriereportal oder in der u. g. Dienststelle) unter Angabe der Kennziffer Nr.: 34/2026 an (Bitte unbedingt beachten, da sonst – insbesondere bei Online-Bewerbungen – die Zuordnung Ihrer Bewerbung erschwert wird):
Direkt über das Online-Karriereportal der Freien Hansestadt Bremen
(www.karriere.bremen.de),
alternativ per E-Mail an [email protected]
oder per Post an
Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration
Personalbüro, 153-3
Herr Giesa
Bahnhofsplatz 29
28195 Bremen
Bewerbungshinweise:
Bitte reichen Sie nur vollständige Bewerbungsunterlagen ohne Foto ein. Dazu gehören Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuelle Arbeitszeugnisse (nicht älter als ein Jahr) und relevante Qualifikationsnachweise.
Bewerbungen mit unvollständigen Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.
Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet.
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Häufige Fragen
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